Schwarz-weiß und analog, Teil 335a: Orga im Sauerland (Film 1)
Kentmere 100 #22, 6. Faburar 2026
Heute schwarzweiß: Damit ich hier auch mal weiter komme!
Schließlich habe ich noch genügend Filme in der Pipeline! Zum Glück habe ich mir keine Werte aufgeschrieben, sodass ich auch nicht zu jedem Foto was schreiben muss. Die F801 macht immer präzise und gute Belichtungen, die Nikon-Objektive sind eh alle hervorragend. Die einzige Unbekannte war das große, schwere Sigma-Tele, das ich hier auch mal auf einer Filmkamera zum Einsatz gebracht habe. Egal, weniger quatschen, mehr Fotos:
Als erstes haben wir hier das Moopsie, das uns beim Parken entgegen kam und ganz viel gestreichelt werden wollte. So ein liebes Tier! Und knuddelig! Und äußerst kompakt!
Nebenan der Trecker, den ich glaube ich auch jedes Jahr fotografiere. Heute mit viel Sonne. Anders als sonst lag kein Schnee im Sauerland! Und die Helligkeit habe ich gleich mal ausgenutzt, um in der Hofeinfahrt den Strauß mit Trockenblumen abzulichten. Passt. Gefällt mir gut in s/w. Und der Kentmere eignet sich auch ganz gut dafür. Könnte etwas kontrastiger sein, aber da war auch nicht das Licht für.
Die Kapelle habe ich dann mal mit dem Sigma geschossen. 400mm sind schon eine unerhört lange Brennweite, wie man auch hier gut sehen kann. Aber das Tele funktioniert echt gut auf der F801. Sollte ja auch ungefähr die korrekte Generation von Kamera dafür sein. Deshalb habe ich gleich mal weiter gemacht und auch die Kirchturmuhr ins Visier genommen. Könnte auch einen Tacken schärfer sein, aber das war mir ja schon auf Digital aufgefallen: Es ist halt dann doch kein Nikkor! Aber für Film reicht es eigentlich. Das Veltins-Schild hingegen ist richtig scharf geworden. Ich habe ja den Verdacht, dass der leicht wackelige Fokusring für die Unendlichkeits-Probleme dieses Objektives verantwortlich ist. Und hier ist es eben nicht unendlich, sondern so 20 Meter oder so.
Und dann mal als Kontrast ein eher weitwinkliges Bild mit dem Kirchturm und dem Baum daneben. Voll in die Sonne, also Silhouette. Sehr schön geworden, finde ich. Eigentlich einen Abzug wert. Sollte ich einen machen, einen billigen Rahmen drum machen und in Sundern ins Haus hängen. Mal schauen, ob es einem auffällt!
Vor der Kirche steht außerdem noch dieses Schild, das vor Schulkindern warnt. Macht ja auch Sinn: Schulkinder sind echt gefährlich! Mit ihrer verrohten Jugendsprache und diesem TockTick!
(Das war Satire, übrigens!) Dann noch an der Kirche selber den Gockel am Eingang erwischt. Noch ehe der Hahn kräht, sozusagen. Oder: Die Gallier kommen?!
Und dann: Die Feuerwehr. Die ist auch immer wieder eines meiner Motive. Als ob es hier im Rheinland keine Feuerwehren gäbe. Dabei haben wir drüben, wo Siegburg, Hennef und St. Augustin zusammenstoßen, doch so eine richtig moderne neue Feuerwache! Dann wieder rund um die Kirche und da noch den einen Grabstein mit genommen. Das andere stelenartige Dings gehört allerdings schon wieder nicht dazu, sondern zu unserem Aufstieg zur Kapelle oben auf dem Berg. Den gibt es dann aber erst im "erweiterten Eintrag", weil, das werden hier ja schon wieder viel zu viele Fotos! KLICK! "Schwarz-weiß und analog, Teil 335a: Orga im Sauerland (Film 1)" vollständig lesen
- Nikon F801S, AF Nikkor 50mm 1:1.4, Nikkor AI 35mm 1:2, Nikkor AI 200mm 1:4, Sigma Aspherical High-Speed Wide 28mm, Sigma AF Tele 400mm 1:5,6 Multi Coated APO
- Entwicklung: Fomadon P Stock #1+#2 20° 9:00 Minuten, Adofix Plus 1+5 #22+#23 (?), 7:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Heute schwarzweiß: Damit ich hier auch mal weiter komme!
Als erstes haben wir hier das Moopsie, das uns beim Parken entgegen kam und ganz viel gestreichelt werden wollte. So ein liebes Tier! Und knuddelig! Und äußerst kompakt!
Die Kapelle habe ich dann mal mit dem Sigma geschossen. 400mm sind schon eine unerhört lange Brennweite, wie man auch hier gut sehen kann. Aber das Tele funktioniert echt gut auf der F801. Sollte ja auch ungefähr die korrekte Generation von Kamera dafür sein. Deshalb habe ich gleich mal weiter gemacht und auch die Kirchturmuhr ins Visier genommen. Könnte auch einen Tacken schärfer sein, aber das war mir ja schon auf Digital aufgefallen: Es ist halt dann doch kein Nikkor! Aber für Film reicht es eigentlich. Das Veltins-Schild hingegen ist richtig scharf geworden. Ich habe ja den Verdacht, dass der leicht wackelige Fokusring für die Unendlichkeits-Probleme dieses Objektives verantwortlich ist. Und hier ist es eben nicht unendlich, sondern so 20 Meter oder so.
Und dann mal als Kontrast ein eher weitwinkliges Bild mit dem Kirchturm und dem Baum daneben. Voll in die Sonne, also Silhouette. Sehr schön geworden, finde ich. Eigentlich einen Abzug wert. Sollte ich einen machen, einen billigen Rahmen drum machen und in Sundern ins Haus hängen. Mal schauen, ob es einem auffällt!
Und dann: Die Feuerwehr. Die ist auch immer wieder eines meiner Motive. Als ob es hier im Rheinland keine Feuerwehren gäbe. Dabei haben wir drüben, wo Siegburg, Hennef und St. Augustin zusammenstoßen, doch so eine richtig moderne neue Feuerwache! Dann wieder rund um die Kirche und da noch den einen Grabstein mit genommen. Das andere stelenartige Dings gehört allerdings schon wieder nicht dazu, sondern zu unserem Aufstieg zur Kapelle oben auf dem Berg. Den gibt es dann aber erst im "erweiterten Eintrag", weil, das werden hier ja schon wieder viel zu viele Fotos! KLICK! "Schwarz-weiß und analog, Teil 335a: Orga im Sauerland (Film 1)" vollständig lesen











