Skip to content

Zum Trekdinner durch den Rhein-in-Flammen-Rummel

2.5. (noch immer): Am Abend ging es dann nach Bonn. Die Verrückten wollten ein Trekdinner machen, wer sind wir, dass wir da "nein" sagen? Also mal wieder wie immer nach Beuel zum Parkplatz an der Telekom gefahren und siehe da: Nichts frei! War zu erwarten, es war schließlich schon gut vier Uhr durch. (Knuffig fand ich ja die, die einen Parkplatz da gesucht haben, als wir um 10 zurück gegangen sind! :-D "Wissen Sie, wo man hier noch parken kann?" - "Äh, nein, um diese Tageszeit? 'ne Stunde vor dem Feuerwerk? Nein." Cute.)

Jedenfalls, ich greife vor. Da wir also das treue Kraftfahrzeug vor der Gärtnerei abgestellt haben, die da ein paar hundert Meter weiter die Straße runter ist, kamen wir auf dem Weg zur Brücke ausnahmsweise noch mal am Telekom-Gebäude vorbei und die hatten nicht nur diverse Fahnen raus hängen, die haben da neuerdings wohl auch diesen Catering-Bus stehen. Den habe ich dann mal gaaaanz detailliert vor die Linsen genommen und bereits hier an dieser Stelle zu viele Fotos gemacht. (Das ist ein Thema, das sich durch diesen Eintrag ziehen wird. Keine Angst, der wird mal wieder "erweitert". ;-))


Danach haben wir uns dann wie immer durch die rechtsrheinischen (? Ich hab doch diese rechts-links-Schwäche!) Rheinauen hoch auf die Rheinbrücke geschlängelt. Hier wurde schon kräftig angegrillt, was angesichts des Wetters auch mutig war. Ich mein, in Köln waren wir ja schon patschnass geworden, aber auf dem Weg hier runter tatsächlich wieder getrocknet. War jetzt nicht die beste Erfahrung und ich glaube, ich weiß jetzt auch, wieso wir beide Rücken haben, aber das war uns an dieser Stelle eher egal. Vorsichtshalber hatten wir aber auch beide die Regenjacken eingesteckt. Weil, fool me once, und so weiter! Nicht, dass wir die dieses Mal gebraucht hätten, denn bevor das Wetter so richtig los ging, hatten wir bereits das TAO erreicht.

Aber ich greife schon wieder vor! Was ich eigentlich fragen wollte: Ist das "OUI" neu? Oder habe ich das bisher nur ignoriert? Ansonsten, wie immer, die rechte Spur auf der Brücke frühzeitig gesperrt, damit auch ja keiner auf die verrückte Idee kommt, die Abfahrt zu nehmen.


Dann waren wir mitten im Getümmel des Rummels. Seltsam, wenn hier alles so Rumtata ist: Die Beschallung war schon... laut. Nicht gut abgemischt. Aber laut. So laut, dass man das bereits auf der Brücke hören konnte. Kein Wunder, dass das in dieser Form wohl das letzte Mal war: Die Umweltschützer und die Anwohner haben sich wohl gleichzeitig beschwert. Mal sehen, was da draus wird. Nächstes Jahr soll ja angeblich gar nichts sein und dann will man sich ein neues Konzept ausdenken. Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Rhein runter...

Weiter geht es im "erweiterten Eintrag". Klick! "Zum Trekdinner durch den Rhein-in-Flammen-Rummel" vollständig lesen

Comicmesse in Köln Mühlheim

2.5.: Zwei Wochen ist es her, da waren wir in Köln-Mühlheim in der Stadthalle und haben uns mit S und X getroffen, um uns da die kleine Comic-Messe anzuschauen. Ich glaube, das ist jetzt drei Jahre her, dass wir da das letzte Mal waren. Oder doch nur zweieinhalb? Naja, jedenfalls schon was länger. Und X und S haben wir ja auch schon wieder eine Ewigkeit nicht gesehen, weil die ja nicht mehr zum Trekdinner kommen, vorwurfsvoller Geichtsausdruck! ;-)


Wir sind mal wieder mit dem Kfz angereist, weil das ja selbst bei Spritpreisen um die 2 Euro und ebensolchen Parkplatzmieten pro Stunde noch immer billiger ist, wenn man zu zweit fährt. (Köln kostet die einfache Fahrt mit der S-Bahn ja jetzt so um die 11 Euro. Und bevor einer kommt, warum ich kein Deutschlandticket habe: Was mache ich den Rest des Monats damit? Und: Keine Böcke am Bahnhof zu stehen und dann kommt wieder nix, weil "Personen im Gleisbett" oder "Zug fällt aus wegen technischem Defekt." You know: Things that happen in Germany! Every f*ckin' day! Oder ich erwische nur immer die Tage, an denen genau sowas passiert. Kann ja auch sein, dass das an mir liegt. Aber so größenwahnsinnig bin ich dann eigentlich doch noch nicht.)

Geparkt haben wir dann in der Tiefgarage, die auch noch immer undicht ist. Ich habe den Eindruck, dass sogar noch mehr Parkplätze abgesperrt waren als beim letzten Mal. Und hatten die da schon immer einen Parkscheinautomaten statt einer Schranke mit Säule zum Ticket ziehen? Parkscheinautomat auch am Popo, nahm keine Karte. Kein WLAN im Keller? Deutschland, die digitale Wüste! Oben der ging hingegen.


Nachdem ich dann genug über die Infrastruktur gemosert habe, wie wäre es mit einem Blick in die Stadthalle selber? Joah, da hat sich auch nicht so viel geändert. Nur das Publikum scheint ebenfalls älter geworden zu sein. Lauter alte Säcke, die in alten Schmuddelheftchen blättern! ;-) Letztes Mal hatte ich da ja den Isnogud-Sammelband mit genommen, aber sowas habe ich da dieses Mal gar nicht gesehen. Irgendwie war es dieses Mal anders als die letzten Male. Liegt das daran, dass wie selber so lange nicht mehr hier waren? So richtig haben sich die 7 Euro Eintritt dieses Mal jedenfalls nicht gelohnt. J hat nur einen einzigen Comic gefunden. Gut, die Stände mit den künstlerisch begabten Mädels waren spannend und wir haben da auch ein paar Kleinigkeiten eingesammelt. Aber die Comics waren doch sehr, sehr alt, wirklich was für Leute, die sammeln.


Ich hab mir dann nur einen Marsupilami-Band mitgenommen, der recht neu aussah, ein Reprint offenbar, und zwei Gaston-Sammelalben von 1984 oder sowas. Also wirklich alt. Aber mehr so mein Humor. Mit den Superhelden kann ich ja immer nur bedingt was anfangen. Die sind mir meist ein bisschen zu sehr over the top, ich bevorzuge da den subtilen (oder nicht ganz so subtilen) Humor aus der frankophon-belgischen Ecke der Zeichenkunst. Hm, ich sollte den Duo mal fragen, ob er mir Fancais beibringen kann. Dann könnte ich die im Original lesen! Aber ich glaube, das ist dann doch ein bisschen viel Aufwand.


Und ansonsten habe ich wie immer Fotos gemacht, wenn ich nicht gerade Angst vor den Menschenmengen hatte. Das war nämlich trotz allem gut besucht. Mächtig was los. Gegen Mittag tauchten dann auch mehr junge Menschen, teilweise sogar mit Kindern - Eintritt bis 10 Jahre frei -, auf. Aber wir sind recht früh wieder gegangen, nachdem wir nicht so den großen Fang gemacht hatten und auch keine große Hoffnung mehr hatten. Außerdem hatte unser Parkticket nur 4 Stunden Gültigkeit, weil Maximalparkdauer. Bei solchen Veranstaltungen aber auch seltsam. Sind dann jedenfalls noch ein bisschen in die Stadt gegangen, haben uns ein nettes kleines cafe-artiges Dingsbums gesucht und ein Stück Kuchen gegessen. Aber darüber gibt es einen eigenen Eintrag. ;-)

Oster-Orgie

Gestern mal wieder osterliche Orgie bei meinem Lieblingsbruder. Vorher die Mutter vom Dorf holen, das bedeutet insgesamt so ungefähr eine Stunde Fahrt, und das auch nur, weil an Karfreitag ja auf den Straßen nichts los ist. Immerhin: Habe kurz vor 11 noch schnell für 2,059 getankt, bevor das ja jetzt um 12 Uhr teuer wird. (Was sich da irgendjemand bei gedacht hat, dass die jetzt nur noch mittags die Spritpreise erhöhen dürfen, weiß auch keiner. Vorher konnte ich wenigstens immer warten, bis es nachmittags irgendwann billig wurde. Aber ich reg mich nicht mehr auf, dafür ist das Leben zu kurz.)


Jedenfalls. Mein Bruder fuhr wieder schwere Geschütze auf. Brunch. Euer, Würste, Kartoffeln. Dazu "normales" Frühstück. Und Nachher noch eine ganze gebackene Lachsseite. Mit Käsetortellini. Wer soll das alles essen? Außdem hab ich direkt mal wieder einen Anfall von Niesen und Augentränen bekommen, weil Knoblauch. Mit mir ist ja auch echt nix mehr los. Fotos gibt es natürlich mal wieder nur ohne Personen drauf, falls ihr euch fragt, ob ich nix anderes als Futter fotografiert habe: Nein, es waren auch Menschen anwesend. Daher auch viel gequatscht und geredet und jetzt hab ich Kopfschmerzen. Weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich nachher noch eine kleine Runde gedreht habe, weil ich mir den Stress weg laufen musste. Ich kann ja nicht mit laut und Leute, ich bin nicht der sozialste Mensch auf der Welt.


Davon gibt es auch noch Bilder, aber später irgendwann mal. Ich hab da gerade eh so viel in der Pipeline. Muss erst mal alles weg. Außerdem ist es vielleicht ganz nett, noch mal ein paar Frühlingsfotos zu sehen, wenn der Frühling längst durch ist. So, und ich geh jetzt und leg mich wieder hin. Eine halbe Ibu hat immerhin mein Genick entsteift und ich konnte Fotos bearbeiten, aber für mehr reichts nicht... Außerdem will der Kater was von mir, der zupft schon wieder an meiner Jacke... ;-)

Teotihuacan - Stadt der Götter

Eines der Spiele, die wir uns vom Flohmarkt auf der Bonn Spielt mit gebracht hatten, ist Teotihuacan: Stadt der Götter. Das stand zwar nicht ganz oben auf unserer Liste, aber hat uns genug interessiert, dass wir es mit genommen haben. Gebraucht war es auch extrem günstig für die vielen Holzteile, die da drin sind.


In Teotihuacan geht es hauptsächlich darum, die Pyramide in der Mitte des großen Spielplans zu bauen, damit die Götter besänftigt sind. Nebenbei kann man noch einige andere Dinge tun, etwa Häuschen bauen und Verzierungen an den Stufen der Pyramide anbringen. Um das alles zu bewerkstelligen, muss man seine Arbeiter von Ort zu Ort, von Gebäude zu Gebäude schicken, damit diese dort Arbeiten verrichten, etwa Baumaterial sammeln oder Fähigkeiten lernen. Das Ganze muss natürlich auch irgendwann enden, und zwar, wenn zum dritten Mal eine Sonnenfinsternis eingetreten ist. Das passiert immer, wenn der weiße Marker den schwarzen Marker trifft, wobei aber immer nur der weiße bewegt wird, und zwar am Ende einer jeden Runde, wenn alle Spieler einen Zug gemacht haben. (Es gibt auch besondere Ereignisse, die die helle Scheibe weiter ziehen lassen, aber die kommen selten vor, sodass ich sie jetzt mal weg lasse. Ich will hier ja wie immer nicht die Betriebsanleitung nacherzählen, sondern was zum Spielerlebnis sagen.)

Teotihuacan ist kein klassisches Worker Placement, sondern stattdessen laufen die Arbeiter immer rechtsrum im Uhrzeigersinn über den Plan und besuchen dabei verschiedene Orte in der Stadt. Dabei gibt es kein Cool Down, man kann also im nächsten Zug den gleichen Arbeiter wieder bewegen, wenn man möchte. Am Anfang hat man drei Arbeiter, die über den Plan laufen, man kann einen vierten freischalten. Repräsentiert werden diese durch Würfel, deren sichtbare Augenzahl die Stärke oder den Erfahrungswert des Arbeiters angeben. Je höher die Zahl, desto bessere Aktionen können die Arbeiter ausführen, und nach jeder getanen Arbeit können sie ein Level aufsteigen. Wenn sie allerdings bei der 6 angekommen sind, gehen sie ins Jenseits über. Dann kann man seinen Klotz auf der Totenallee bewegen und der Würfel wird - zurückgesetzt auf 1 - wieder auf den Startpunkt im Palast abgelegt, von wo er als neuer, unerfahrener Arbeiter von vorne startet.


In jedem Zug kann ein Arbeiter bis zu drei Orte weiter bewegt werden, sodass man mit einem bestimmten Arbeiter nie alle Orte erreichen kann. Es ist also sinnvoll, sie einigermaßen gleichmäßig zu verteilen und seine Aktionen gut zu planen. Zudem kann man an bestimmten einzelnen Orten die Arbeiter auch auf speziellen Fendern festsetzen, wo sie stehen bleiben, biss man eine gewisse Menge Kakao (die Währung im Spiel) zahlt, um sie wieder frei zu kaufen. Als Belohnung winken hier bestimmte Sonderplättchen, die man sammeln kann (wie Masken, die bei der Finsternis-Abrechnung Punkte bringen) oder die bestimmte Fähigkeiten zur einmaligen Verwendung bieten.

Klingt alles mal wieder komplizierter, als es tatsächlich ist, aber man sollte auch bedenken, dass die Anleitung schon eher ein dickes Heft als eine dünne Packungsbeilage ist. Die Lernkurve ist relativ hoch, auch wenn das eigentliche Spiel nach deren Lektüre recht flott und flüssig von der Hand geht. Strategie ist hier immer wichtig, man sollte immer im Hinterkopf behalten, was man eigentlich gerade vor hatte und wie man die meisten Punkte abgreifen kann. So etwa beim Bau der Pyramide, wo man möglichst viele Symbole passend übereinander legen möchte, um Boni zu erhalten, wie etwa auf den Tempelleisten aufzusteigen, die wiederum ebenfalls Boni (und Punkte) bringen. Gleiches gilt für die Verzierungen, die man an den Aufgängen auf die Pyramide anbringen kann. Nebenbei kann man noch seine Fähigkeiten verbessern, im Palast Dienst tun und Häuser errichten. Alles für Punkte. Am Ende wird abgerechnet und wer die meisten hat, gewinnt.


Soweit grob das Spielprinzip. Wie gesagt: Die Anleitung hat so um die 20 Seiten, da gibt es einiges zu lernen, was ich in so einem kurzen Artikel nicht beschreiben kann und will! Was mich aber zum Material bringt, von dem ich durchweg überzeugt bin: Die Pyramidenteile sind aus Holz und wertig, der Spielplan ist hübsch und dem Thema entsprechend gestaltet und selbst die Papp-Plättchen fühlen sich nicht allzu billig an. Auch die Ressourcen, von denen es Gold, Steine und Holz gibt, sind aus Holz und passen gut in die Hand. Einzig die Kakao-Plättchen sind ein bisschen klein geraten, finde ich. Überhaupt fühlen sie sich während des Spiels ein bisschen wie ein Nachgedanke an, um das Spiel ein bisschen schwieriger zu gestalten. (Mit dem Kakao kann man nicht nur seine Arbeiter aus den Tempel-Ecken freikaufen, sondern muss diese auch am Ende, wenn die Finsternis kommt, bezahlen/füttern.)

Das ändert aber nichts daran, dass das Spiel insgesamt einen gut durchdachten und wertigen Eindruck hinterlässt. Die Regeln mögen kompliziert erscheinen, wenn man sie liest, aber im Spiel ergeben die allermeisten einen logischen Sinn. Man kann halt keine Pyramide bauen, ohne eine gewisse Menge Material beschafft zu haben. (Dabei ist es übrigens immer hilfreich, wenn zwei Arbeiter auf dem gleichen Ort landen, denn die beiden können sich dann gegenseitig helfen und die Belohnung fällt dementsprechend üppiger aus.) Vor allem passen die Regeln sehr gut zum Setting: Eine mesoamerikanische Stadt vor der Kolonialisierung durch die Europäer. Während des Spiels kommt tatsächlich ein gewisses prä-kolumbianisches Feeling auf, auch wenn es natürlich nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben der Bewohner repräsentiert.


Fazit: Mal ein bisschen etwas anderes als unsere üblichen Worker Placements; ein Spiel, dass auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit Men-Nefer hat (antikes Setting, Pyramiden, etc.), sich aber doch anders spielt, weil man immer im Kreis läuft, um bestimmte, wiederkehrende Arbeiten zu verrichten (mehr wie bei Iki). Mir gefällt es sehr gut, weil mich das Thema ja voll anspricht - Archäologie und Vorgeschichte haben mich schon immer fasziniert und Mesoamerika ganz besonders.

Meine Kritikpunkte sind wenige: Die Ikonografie des Spiels ist im ersten Moment überwältigend, dann aber doch nicht konsequent durchgezogen. So wird etwa manchmal mit dem antiken Punkte-Strich-System für Zahlen gearbeitet, dann aber wieder nicht, und es wäre zB witzig gewesen, die Zahlen 1-6 auf den Würfeln nicht durch normale Punkte darzustellen, sondern eben im gleichen System. Wäre aber evtl. für Einsteiger, die sich im mesoamerikanischem Zahlensystem (Basis 20) nicht auskennen doch zu überfordernd gewesen? Ansonsten bin ich eigentlich hin und weg und würde dem Spiel eine eher hohe bis sehr hohe Bewertung geben. Was weiß ich, 4½ von 5 Sternen? Sowas in die Richtung. Vor allem, weil wir es günstig bekommen haben, hat es sich echt gelohnt.

Trekdinner am Samstag

Samstag abends war dann nach der Spielemesse noch Trekdinner. Wir waren - praktisch veranlagt wie wir sind - gleich unten im Brückenforum in dem Italiener da. War ganz lecker, muss man sagen. Die Pizza mit dem vielen Sardellenfisch drauf war natürlich ein bisschen salzig, aber die mit dem Spinat und den Krabben war perfekt (und herzförmig). Hier mal eine kleine Mischung aus Handy- und Kamera-Fotos:


Die Tiramisu, die Papa Schlumpf am Ende noch verdrückt hat, sah wirklich vorzüglich aus, aber ich glaube, dann wäre ich geplatzt. Deswegen hatten J und ich nur noch ein kleines Eis mit je zwei Kugeln. Das war auch ganz gut, die haben scheinbar auch gleich eine Eisdiele mit im Haus: Praktisch! Und lecker! Auch wenn es kein Himbeer gab, das da im Bild ist Erdbeer und Zitrone. ;-)


Die Nudeln, die die anderen hatten, sahen auch extrem lecker aus, aber da wir am Sonntag schon Nudeln geplant hatten, waren wir halt für die Pizza. Insgesamt kann man den Laden echt empfehlen. Diese italienische Gaststätte wird auch tatsächlich noch von italienischen Leuten betrieben, das spiegelt sich im Essen wieder! (Jaja, immer diese Stereotypen!) ;-)

Ansonsten hatten wir wie immer viel Spaß. Ich darf nicht vergessen, die Postkarte am Montag weg zu schicken. (Ja, ich tippe das hier schon wieder im Voraus! ;-))