Honda parken
11.6. (#1):Damit mein armer kleiner Honda nicht so endet wie dieser Golf hinter der Feuerwehr in Seelscheid, habe ich ihn letzte Woche erst mal unterm Carport abgestellt. Werde ihn dann wohl irgendwann abmelden müssen. Das arme kleine Auto. *schnüff* Wenn man ein Kfz so lange fährt, fällt die Trennung immer so schwer. Jedenfalls hatte ich für diese letzte Fahrt mein Rad in den Kofferraum gepackt, denn irgendwie musste ich ja auch wieder heim kommen. Und Bus und Bahn sind ja eher unzuverlässig. Da nehme ich lieber die Stunde Fahrt in Kauf. Ist sowieso schneller. Halt nur anstrengender.
Aber vorher stand mal wieder der übliche Einkauf auf dem Programm. Und danach noch ein Besuch auf dem Friedhof, weil, man muss ja gucken, was die Schnecken in der letzten Woche wieder weg gefressen haben. (Spoiler: Alles! Gierige Biester!) Überhaupt sieht das da mittlerweile etwas kahl aus: In der Reihe sind diverse Gräber mittlerweile abgeräumt, weil die Liegezeit abgelaufen ist. (Schon ein bisschen makaber, das Ganze!) Und die sind jetzt entweder ganz verschwunden oder mit Gedöns überwuchert. Genau wie der Gang, der eigentlich mit weißem Splitt bedeckt sein sollte, aber eher von Gras und Löwenzähnen als neues Habitat ausgewählt wurde. Die hatten da im Frühjahr noch versucht, das "Unkraut" raus zu harken, aber das hat scheinbar nicht so wirklich geholfen.
Da ich ja den Rückweg mit dem Rad geplant hatte, hatte ich nur die Canon dabei, weil die kompakt und einigermaßen leicht ist. Die hat den Vorteil, wenn ich das Tele drauf mache, dass sie einen recht brauchbare effektive Brennweite von 210mm*1,6=336mm erreicht: Genug, um damit den Milan zu erwischen, der zugegebenermaßen auch direkt über unsere Köpfe gesegelt kam. Die Auflösung ist zwar nur so mittel, aber in dem letzten der beiden Bilder ist das Tier schon sehr gut zu erkennen. Die sind ja erstaunlich groß, stelle ich immer wieder fest. Wenn die weit oben am Himmel ihre Kreise drehen, fehlt da der Bezug, aber wenn die direkt über einen fliegen, dann merkt man schon, dass die anderthalb Meter Spannweite und mehr erreichen können. Da möchte man kein Feldhase sein...
Tja, und dann hab ich den Civic unters Dach gestellt und noch ein paar Fotos gemacht. 21 Jahre... kaum zu glauben! Wie die Zeit vergeht. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich den Corolla ausgeräumt habe und mir Neko dabei zugeschaut hat. Und die ist jetzt auch schon ewig nicht mehr da...
Egal. Life goes on. Und ich habe mich auf mein Rad gesetzt und bin den Weg nach Hause entlang der Talsperre gefahren. Da ich dabei natürlich auch wieder haufenweise Bilder gemacht habe, gibt es morgen (oder so) Bilder von unterwegs. (In letzter Zeit bin ich ja nicht besonders zeitnah mit meinen Einträgen, ich gebe es zu.)
Aber vorher stand mal wieder der übliche Einkauf auf dem Programm. Und danach noch ein Besuch auf dem Friedhof, weil, man muss ja gucken, was die Schnecken in der letzten Woche wieder weg gefressen haben. (Spoiler: Alles! Gierige Biester!) Überhaupt sieht das da mittlerweile etwas kahl aus: In der Reihe sind diverse Gräber mittlerweile abgeräumt, weil die Liegezeit abgelaufen ist. (Schon ein bisschen makaber, das Ganze!) Und die sind jetzt entweder ganz verschwunden oder mit Gedöns überwuchert. Genau wie der Gang, der eigentlich mit weißem Splitt bedeckt sein sollte, aber eher von Gras und Löwenzähnen als neues Habitat ausgewählt wurde. Die hatten da im Frühjahr noch versucht, das "Unkraut" raus zu harken, aber das hat scheinbar nicht so wirklich geholfen.
Da ich ja den Rückweg mit dem Rad geplant hatte, hatte ich nur die Canon dabei, weil die kompakt und einigermaßen leicht ist. Die hat den Vorteil, wenn ich das Tele drauf mache, dass sie einen recht brauchbare effektive Brennweite von 210mm*1,6=336mm erreicht: Genug, um damit den Milan zu erwischen, der zugegebenermaßen auch direkt über unsere Köpfe gesegelt kam. Die Auflösung ist zwar nur so mittel, aber in dem letzten der beiden Bilder ist das Tier schon sehr gut zu erkennen. Die sind ja erstaunlich groß, stelle ich immer wieder fest. Wenn die weit oben am Himmel ihre Kreise drehen, fehlt da der Bezug, aber wenn die direkt über einen fliegen, dann merkt man schon, dass die anderthalb Meter Spannweite und mehr erreichen können. Da möchte man kein Feldhase sein...
Tja, und dann hab ich den Civic unters Dach gestellt und noch ein paar Fotos gemacht. 21 Jahre... kaum zu glauben! Wie die Zeit vergeht. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich den Corolla ausgeräumt habe und mir Neko dabei zugeschaut hat. Und die ist jetzt auch schon ewig nicht mehr da...
Egal. Life goes on. Und ich habe mich auf mein Rad gesetzt und bin den Weg nach Hause entlang der Talsperre gefahren. Da ich dabei natürlich auch wieder haufenweise Bilder gemacht habe, gibt es morgen (oder so) Bilder von unterwegs. (In letzter Zeit bin ich ja nicht besonders zeitnah mit meinen Einträgen, ich gebe es zu.)